Klaus Berndl

Leben
Klaus Berndl

2018 war meine Erzählung „Feueralarm“ für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. 2016 war ich Burgschreiber zu Beeskow. 2014 wurde meine Erzählung „Bad Herzenwerder“ mit dem Agatha-Christie-Preis ausgezeichnet; dieses Werk wurde 2015 ebenfalls durch eine Nominierung für den Friedrich-Glauser-Preis geehrt. 2004 erschien meine Dissertation über den spätfriderizianischen Justizreformer Ernst Ferdinand Klein (1744-1810) und mein erster Roman „Feindberührung“. 2001 erhielt ich den Martha-Saalfeld-Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz; seit diesem Jahr bin ich freiberuflich als Autor, Historiker und Lektor tätig. 1997 bis 2000 war ich Mitglied des Graduiertenkollegs Mittelalter­liche und neuzeitliche Staatlich­keit der JLU Gießen. Für mich wichtig war die Nominierung für den Berliner Open Mike 1997 – seit 1997 lebe ich in Berlin – 1995 der Luxemburger (Letzebuerger) Literaturpreis, und 1992 brachte mir mein erster Veröffentlichungsversuch die Nominierung für den Arnsberger Kurzgeschichten- und Kurzprosawettbewerb ein. Dann war da noch das Studium der Geschichte und der Skandinavistik an der LMU in München und der Schulbesuch in Bayern. 1966 hat mich meine Mutter in Mayen (Rheinland-Pfalz) zur Welt gebracht: Dankeschön!